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	<title>Menschenfeind</title>
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		<title>Willkommen auf der deutschen Fanseite zum Film Menschenfeind</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 05:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Film, wie es ihn kaum zuvor gegeben hat, ist das Thema dieser Fanseite. Wir beschäftigen uns mit dem Film &#8220;Menschenfeind&#8221; aus dem Jahr 1998 und stellen neben Analysen noch zusätzliche Diskussionen zum Thema an. &#160; Was wollte uns Gaspar Noé mit diesem Film sagen? Könnte so etwas auch in der Realität passieren und welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Film, wie es ihn kaum zuvor gegeben hat, ist das Thema dieser Fanseite. Wir beschäftigen uns mit dem Film &#8220;Menschenfeind&#8221; aus dem Jahr 1998 und stellen neben Analysen noch zusätzliche Diskussionen zum Thema an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was wollte uns Gaspar Noé mit diesem Film sagen? Könnte so etwas auch in der Realität passieren und welche versteckten Nachrichten versteckte Noé in seinem Film?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles rund um den Film, die Kritiker und Weiteres findet ihr auf dieser Seite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen euch viel Spaß dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kritiker Zitate zum Film Menschenfeind</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 05:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eine gnadenlos brachiale Geschichte, die sich weniger für die narrative Ebene interessiert als für das momentane soziale Wie und zu einem Angriff auf die Sinne und die Ethik des Zuschauers wird. Ein befremdlicher Film, dessen unerbittliche Gesamtkomposition gleichwohl ein nachhaltiges Erlebnis darstellt.&#8221; - Lexikon des internationalen Films &#160; &#8221; Gaspar Noé versetzt seinen Zuschauern gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine gnadenlos brachiale Geschichte, die sich weniger für die narrative Ebene interessiert als für das momentane soziale Wie und zu einem Angriff auf die Sinne und die Ethik des Zuschauers wird. Ein befremdlicher Film, dessen unerbittliche Gesamtkomposition gleichwohl ein nachhaltiges Erlebnis darstellt.&#8221;</p>
<p>- Lexikon des internationalen Films</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8221; Gaspar Noé versetzt seinen Zuschauern gern Schläge in die Magengrube. In seinen brachialen, ungezügelten Sozialstudien, die eher an surreale Drogentrips als an herkömmliche Dramen gemahnen, avanciert das Publikum regelmäßig zur Zielscheibe des Regisseurs.&#8221;</p>
<p>- Filmstarts.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit Menschenfeind findet die Reihe Kino Kontrovers einen ziemlich schockierenden Start, Gaspar Noé ist sicherlich ein Könner auf seinem Gebiet mit Bildern, Szenen von Gewalt und einer spannenden, dramatischen Geschichte auf sich aufmerksam zu machen und zum Nachdenken anzuregen. Dieser Film lädt dazu ein danach zu diskutieren und sich zu überlegen, warum das alles so weit kommen musste und ob es nun vorhersehbar war oder nicht.&#8221;</p>
<p>- X-Zine</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Jedem das Leben, jedem seine Moral.&#8221;</p>
<p>- Sneakfilm</p>
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		<title>Film Handlung von Menschenfeind</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 05:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es beginnt in einer eigentlich heilen Welt. Der Metzger besitzt Frau und Kind, lebt glücklich mit seiner Familie. Bis ihm die Frau wegläuft und er das alleinige Sorgerecht für die stumme Tochter erhält, welches er eigentlich gar nicht haben wollte. Dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Tochter kommt in die Pubertät, bekommt ihre erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es beginnt in einer eigentlich heilen Welt. Der Metzger besitzt Frau und Kind, lebt glücklich mit seiner Familie. Bis ihm die Frau wegläuft und er das alleinige Sorgerecht für die stumme Tochter erhält, welches er eigentlich gar nicht haben wollte. Dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Tochter kommt in die Pubertät, bekommt ihre erste Periode und der Vater glaubt, sie sei vergewaltigt worden. So stellt er Nachforschungen an und kommt darauf, ein Mann aus der Nachbarschaft sei der Übeltäter, den er daraufhin umbringt. Doch schließlich kommt es zum Prozess. Der Metzger verliert sein Geschäft, die Tochter kommt in ein Heim. Nach der Verbüßung einer Gefängnisstrafe versucht der Metzger, sich ein neues Leben aufzubauen und beginnt daraufhin mit einer anderen Frau eine Beziehung, woraufhin diese wieder schwanger wird. Um wieder Fuß zu fassen, möchte er gerne wieder eine Metzgerei eröffnen, wird aber finanziell nicht von seiner Frau unterstützt. Daraufhin rastet er aus, schlägt ihr in den Bauch und sie verliert das ungeborene Kind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sein Hass, der sich schon vorher auf seine gesamte Umgebung zu entwickeln begann, wird stärker. So schnappt er sich eine Pistole, die er im Schrank der Mutter seiner Freundin findet, und haut damit nach Paris ab. Dort versucht er wieder, Fuß zu fassen und einen Job zu finden, wird jedoch nirgendwo fündig. Und auch ein Schlachter seiner ehemaligen Metzgerei lehnt ihn ab. In einer Bar kommt es schließlich zur Auseinandersetzung mit dem Barbesitzer und dessen Sohn. Als er vom Barbesitzer rausgeschmissen wird, schmiedet er einen Plan, wie er all dem ein Ende setzen kann. Er beschließt, den Barbesitzer, seinen Sohn und den Schlachter zu erschießen, doch die Bar hat schon geschlossen und somit wirft er seinen Plan um.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er holt seine Tochter aus dem Heim, nimmt sie mit in das Hotelzimmer, welches er gebucht hatte und inzwischen nicht einmal mehr zahlen kann. Eigentlich wollte er den Schlachter, seine Tochter und sich selbst töten. Doch als ihm der erste Versuch, die Tochter zu töten, misslingt, schießt er ihr eine zweite Kugel in den Kopf und anschließend sich selbst.</p>
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		<title>Andere Filme vom Regisseur Gaspar Noé</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 05:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gaspar Noé, der französische Regisseur und Drehbuchautor von &#8220;Menschenfeind&#8221; ist bekannt für seine sehr brachialen Filme und somit weiß jeder, der sich einen Noé-Film ansieht, worauf er sich einlässt. &#160; Angefangen hat der Künstler im Jahr 1985 als Regisseur, mit Tintarella di Luna. Danach folgten Pulpe Almère und Carne. Mit Letzterem sorgte er für internationales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gaspar Noé, der französische Regisseur und Drehbuchautor von &#8220;Menschenfeind&#8221; ist bekannt für seine sehr brachialen Filme und somit weiß jeder, der sich einen Noé-Film ansieht, worauf er sich einlässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angefangen hat der Künstler im Jahr 1985 als Regisseur, mit Tintarella di Luna. Danach folgten Pulpe Almère und Carne. Mit Letzterem sorgte er für internationales Aufsehen. Innerhalb von Carne, dem 40-minütigen Kurzfilm dreht sich die Zeit von 1965 bis 1979. Gezeigt wird die Figur des Pariser Pferdeschlachters, welcher einen Hass auf seine Umwelt entwickelt und anschließend seine Tochter angreift, die autistisch ist. Carne hat mit &#8220;Menschenfeind&#8221; sehr vieles gemein und war eigentlich der Vorläufer des Films. Als er jedoch international so gut ankam, entschloss sich Gaspar Noé, das Drehbuch auszuarbeiten und daraus einen Spielfilm zu drehen, der heute als Menschenfeind bekannt geworden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Des Weiteren überzeugte er auch mit Irreversible. Der Film kam im Jahr 2002 auf die Leinwand, die Darsteller Vincent Cassel und Monica Bellucci ließen sich für ihn engagieren. Die Darsteller mussten viele der Dialoge improvisieren, da es nur ein Drehbuch mit dem Umfang von 3 Seiten insgesamt gab. Der Film behandelt ein sehr prekäres Thema und wird im Rückwärtslauf gezeigt, angefangen mit einer Mordszene. Im weiteren Verlauf des Films folgt noch eine Vergewaltigungsszene, die sehr plastisch dargestellt wurde und worüber sich viele der Zuschauer empörten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den Filmfestspielen von Cannes wurde der Film anfangs von 2.400 Zuschauern angesehen, wovon mindestens 200 bereits nach der Mordszene den Saal verließen. Der Film polarisierte und wurde als sehr kontrovers bezeichnet. Ein regelrechter Skandal entbrannte und somit hielt sich Gaspar Noé mit seinem dritten Langfilm zunächst ein paar Jahre zurück. Es folgten drei Kurzfilme, erst danach begab er sich an sein neues Projekt &#8220;Enter the Void&#8221;, welcher 2009 auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere feierte.</p>
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